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Inkontinenz
 

Was ist Inkontinenz?

Den Verlust der Fähigkeit
Urin, Stuhl und Wind
bewusst zu kontrollieren
und den Zeitpunkt der Entleerung
selbst zu bestimmen

Urininkontinenz ist viermal häufiger als Stuhlinkontinenz

Was ist zu tun?

Sprechen sie mit ihrem Arzt über ihre Problematik. Durch gezielte Untersuchungsverfahren und genaue Diagnostik kann die Ursache gefunden und mit spezieller Therapie behoben werden.
Häufigste Ursachen sind

  • der schwache Beckenboden
  • Störungen durch Verletzungen nach einer Geburt
  • nach Operationen
  • nach starker Bronchitis ( Hustenattacken )

Vielen Menschen fällt es schwer, den Beckenboden bewusst anzusteuern und anzuspannen, daher sind diese Muskelstrukturen oft nicht in der Lage, ihre Aufgaben ausreichend zu erfüllen.

Was ist Therapie?

"Man kann nicht üben, was man nicht kennt und was man nicht spürt"

  • Informationen und Aufklärung über Beckenboden und Zusammenspiel mit Atmung und Körperhaltung
  • aktive Bewegungsanleitung zur besseren Wahrnehmung des Beckenbodens
  • gezielter Einsatz der Atmung
  • Erarbeitung der aufrechten Körperhaltung als günstige Arbeitsposition für den Beckenboden
  • Verbesserung der Beweglichkeit von Becken, Lendenwirbelsäule und Hüften
  • Fehlstellungen manuell korrigieren
  • Nervale Versorgung sichern
  • Verbesserung der Muskelkoordination im Beckenraum
  • Kräftigung der Verschlussstrukturen von Blase oder Darm
  • Viscerale Beweglichkeit der Bauchorgane überprüfen und mobilisieren
  • Durchblutungsfördernde Maßnahmen einleiten
  • Trinkgewohnheiten überprüfen
  • Entleerungsverhalten verändern
  • Umsetzung in den Alltag

Verschiedene Formen der Blaseninkontinenz:

Stress- oder Belastungsinkontinenz
Urinabgang bei körperlicher Belastung z. B. Husten, Lachen, Niessen

Drang- oder Urgeinkontinenz
Starker, kaum beherrschbarer Harndrang bei kleiner Blasenkapazität

Mischformen
Belastungsinkontinenz ist oft die primäre Ursache und daraus entwickelt sich sekundär
die Dranginkontinenz ( Sicherheitsdenken)

Überlaufinkontinenz
Spontaner Urinabgang bei total überfüllter Blase wenn der Patient nicht auf die
Blasensignale zur Entleerung rechtzeitig reagiert

Neurogene Blase
Hier liegt eine Störung im Nervensystem vor, die damit eine gestörte Funktion in der
Blase und am Beckenboden bewirkt (Parkinson, MS)

Wind- und Stuhlinkontinenz

 

Einteilung in:

1. Grad: unkontrollierter Abgang von Darmwinden
2. Grad: unkontrollierter Abgang von Winden und flüssigem Stuhl
3. Grad: unkontrollierter Abgang auch von festem Stuhl

Unter www.ag-ggup.de finden sie eine Deutschlandweite Therapeutenliste in der Physiotherapeutinnen aufgelistet sind mit speziellen Fortbildungskenntnissen auf diesem Spezialgebiet

Praxis für Osteopathie und Physiotherapie - Klara Wißmiller - Kaufbeurer Str. 10, 86825 Bad Wörishofen
Tel: 08247-997899 Fax: 08247-997897 info@klara-wissmiller.de www.klara-wissmiller.de